(2-Chlorophenyl)acetonitrile, pure, liquid*

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Stoffinformation(zugeklappt)

Der BAM-Name orientiert sich an der "Benennung und Beschreibung" aus den Vorschriften und den IUPAC-Regeln, wird aber ggf. um weitere Angaben ergänzt, damit wesentliche Unterschiede zwischen zwei Gefahrgut-Datensätzen ersichtlich werden.

Sprache BAM-Name
Deutsch (2-Chlorphenyl)acetonitril, rein, flüssig*
Englisch (2-Chlorophenyl)acetonitrile, pure, liquid*
Französisch (2-Chlorophényl)acétonitrile, pur, liquide*

Der Aggregatzustand wird unter Normalbedingungen, d. h. bei Raumtemperatur von 20 °C und Normaldruck von 101,3 kPa angegeben.

Aggre­gat­zustand
unter Normal­bedin­gungen solid
beim Trans­port liquid

Die Formel beschreibt die chemische Zusammensetzung eines Stoffes.

Formel
C8H6ClN

Die BAM-Nummer dient der eindeutigen Identifizierung eines Stoffes oder Gegenstandes im Gefahrgutdatenpool der BAM.

BAM-Nr. 11352
CAS-Nr. 2856-63-5
EG-Nr. 220-669-4
Index-Nr.
ZVG-Nrn.

Klassifizierung(zugeklappt)
Vorschriftenübergreifend
UN-Nr. 3439
Klasse
Gefahrzettel 6.1
Verpackungsgruppe
Verträg­lich­keits­gruppe
Son­der­vor­schrif­ten
Landverkehr
Klassifizierungscode
Beförderungskategorie 2
Gefahrnummer
Angaben zum Transport
allowed

Namen(zugeklappt)
Namen für die Beförderungspapiere 10
Deutsch 1 NITRILE, FEST, GIFTIG, N.A.G. ((2-Chlorphenyl)acetonitril)
Deutsch 2 NITRILE, FEST, GIFTIG, N.A.G. (2-Chlorphenylacetonitril)
Deutsch 3 NITRILE, FEST, GIFTIG, N.A.G. (2-Chlorbenzylcyanide)
Englisch 1 NITRILES, SOLID, TOXIC, N.O.S. ((2-Chlorophenyl)acetonitrile)
Englisch 2 NITRILES, SOLID, TOXIC, N.O.S. (2-Chlorophenylacetonitrile)
Englisch 3 NITRILES, SOLID, TOXIC, N.O.S. (2-Chlorobenzyl cyanide)
Französisch 1 NITRILES SOLIDES TOXIQUES, N.S.A. ((2-Chlorophényl)acétonitrile)
Französisch 2 NITRILES SOLIDES TOXIQUES, N.S.A. ((Chloro-2 phényl)acétonitrile)
Französisch 3 NITRILES SOLIDES TOXIQUES, N.S.A. (Chloro-2 phénylacétonitrile)
Französisch 4 NITRILES SOLIDES TOXIQUES, N.S.A. (2-Chlorophénylacétonitrile)
Vorschriften-Namen 3
Deutsch NITRILE, FEST, GIFTIG, N.A.G.
Englisch NITRILES, SOLID, TOXIC, N.O.S.
Französisch NITRILES SOLIDES TOXIQUES, N.S.A.
Synonyme 0
Synonyme für Beförderungspapiere 7
Französisch (Chloro-2 phényl)acétonitrile
Deutsch 2-Chlorbenzylcyanide
Englisch 2-Chlorobenzyl cyanide
Englisch 2-Chlorophenylacetonitrile
Französisch 2-Chlorophénylacétonitrile
Deutsch 2-Chlorphenylacetonitril
Französisch Chloro-2 phénylacétonitrile
INCI Synonyme 0
Nicht empfohlene Synonyme 0

Beförderungsausschlüsse(zugeklappt)
Angaben zur Beförderung dieses Stoffes/Gegenstandes allowed
Verlagerung und Fahrweg im Straßenverkehr nach §35 / §35a der GGVSEB
Beschränkung für Straßentunnel
Tunnelbeschränkungscode

Kennzeichnung(zugeklappt)
Verpackungen
Gefahrzettel / Kennzeichen
Großpackmittel (IBC)
Gefahrzettel / Kennzeichen
Großverpackungen (LP)
Gefahrzettel / Kennzeichen
Hinweis not stated - carriage in large packagings is forbidden
Tanks
Großzettel / Kennzeichen
Orangefarbene Tafel
Warnhinweise No additional warnings are required on the tank.
Fahrzeuge
Großzettel / Kennzeichen
Orangefarbene Tafel
Hinweis not stated - no placards/markings required
Menge nach 1.1.3.6
Container
Großzettel / Kennzeichen
Orangefarbene Tafel
Menge nach 1.1.3.6
Lose Schüttung
Großzettel / Kennzeichen
Orangefarbene Tafel
Hinweis not stated - carriage in bulk is forbidden
UN-Gascontainer mit mehreren Elementen (MEGC)
Großzettel / Kennzeichen
Orangefarbene Tafel
Hinweis not stated - carriage in ADR MEGC/battery-vehicles and UN MEGC is not authorized

Begrenzte und freigestellte Mengen(zugeklappt)

Angaben in "ml" und "L" beziehen sich auf Stoffe, die unter Normalbedingungen (Temperatur 20 °C, Dichte 1013 mbar) flüssig sind. Angaben in "g" und "kg" beziehen sich auf Stoffe, die in der Regel einen Schmelzpunkt größer als 20 °C besitzen. Feste Stoffe, die sich während der Beförderung verflüssigen können, dürfen nur in Verpackungen befördert werden, die für Flüssigkeiten geeignet sind (Papiersäcke sind z. B. nicht erlaubt).

Begrenzte Mengen(zugeklappt)

Für Stoffe in Innenverpackungen bzw. Gegenstände, die in Trays mit Dehn- oder Schrumpffolie anstelle von Außenverpackungen befördert werden, gelten ggf. andere Mengenangaben, die der nachfolgenden Tabelle in der Spalte "Trays" entnommen werden können.

Verpackungen Trays
Max. Netto­menge je Innen­verpackung 500 g 500 g
Höchst­zulässige Brutto­masse 30 kg 20 kg
Kennzeichen
Beachten Sie auch die Allgemeinen Hinweise zum Binnenverkehr aus Kapitel 3.4 "In begrenzten Mengen verpackte gefährliche Güter".
Freigestellte Mengen(zugeklappt)
Codierung E4
Max. Netto­menge je Innen­verpackung 1 g
Max. Netto­menge je Außen­verpackung 500 g
Kennzeichen
Beachten Sie auch die Allgemeinen Hinweise zum Binnenverkehr aus Kapitel 3.5 "In freigestellten Mengen verpackte gefährliche Güter".
Freistellung nach Unterabschnitt 1.1.3.6(zugeklappt)

Wenn mehrere Gefahrgüter mit unterschiedlichen Beförderungskategorien bzw. höchstzulässigen Gesamtmengen in Versandstücken in einer Beförderungseinheit befördert werden, darf die nach Unterabschnitt 1.1.3.6 berechnete Summe 1.000 nicht überschreiten.

Grenzmenge nach Unter­abschnitt 1.1.3.6 333 kg
Beför­derungs­kate­gorie 2
Beachten Sie auch die Auszüge aus dem ADR, Unterabschnitt 1.1.3.6.

Umschließungen(zugeklappt)
Einzelverpackungen(zugeklappt)
Zulässigkeit Transport in packagings is generally permitted.
Anweisungen P002
Sondervorschriften
Anforderungen Anforderungen anzeigen

Die Mengenangaben bei den Verpackungen in der nachstehenden Tabelle beziehen sich, sofern nichts anderes angegeben ist, auf den höchsten Fassungsraum (Angabe in Liter, "l") oder die höchste Nettomasse (Angabe in Kilogramm, "kg"). Bei manchen Mengenangaben wird ein zusätzlicher Hinweis mit den Anforderungen angezeigt.

Lfd. Nr. UN-Code Menge (l/kg), ggf. mit Hinweis
1 0A1 forbidden
2 0A2 forbidden
3 1A1 400 kg
4 1A2 400 kg
5 1B1 400 kg
6 1B2 400 kg
7 1N1 400 kg
8 1N2 400 kg
9 1D forbidden
10 1G forbidden
11 1H1 400 kg
12 1H2 400 kg
13 2C1 forbidden
14 2C2 forbidden
15 3A1 120 kg
16 3A2 120 kg
17 3B1 120 kg
18 3B2 120 kg
19 3N1 forbidden
20 3H1 120 kg
21 3H2 120 kg
22 4A forbidden
23 4B forbidden
24 4N forbidden
25 4C1 forbidden
26 4C2 forbidden
27 4D forbidden
28 4F forbidden
29 4G forbidden
30 4H1 forbidden
31 4H2 forbidden
32 5H1 forbidden
33 5H2 forbidden
34 5H3 forbidden
35 5H4 forbidden
36 5L1 forbidden
37 5L2 forbidden
38 5L3 forbidden
39 5M1 forbidden
40 5M2 forbidden
41 6HA1 400 kg
42 6HA2 75 kg
43 6HB1 400 kg
44 6HB2 75 kg
45 6HC forbidden
46 6HD1 forbidden
47 6HD2 forbidden
48 6HG1 forbidden
49 6HG2 forbidden
50 6HH1 400 kg
51 6HH2 75 kg
52 6PA1 75 kg
53 6PA2 75 kg
54 6PB1 75 kg
55 6PB2 75 kg
56 6PC 75 kg
57 6PD1 forbidden
58 6PD2 forbidden
59 6PG1 forbidden
60 6PG2 forbidden
61 6PH1 forbidden
62 6PH2 75 kg
Zusammengesetzte Verpackungen(zugeklappt)
Zusammengesetzte Verpackungen
Code
Verpackungsmethoden(zugeklappt)
Verpackungsmethode
Hinweis For this substance or article no packing procedure applies.
Großpackmittel (IBC)(zugeklappt)
Großpackmittel (IBC)
Zulässigkeit Transport in intermediate bulk containers (IBCs) is generally permitted.
Anweisungen IBC08
Sondervorschriften
Lfd. Nr. UN-Code Zulässigkeit Anforderungen
0
1 +
2 +
3 +
8 +
9 +
10 +
11 +
12 +
13 +
14 +
15 +
16 +
17 +
18 +
19 +
71 +
72 +
73 +
74 +
75 +
76 +
77 +
78 +
79 +
80 +
81 +
82 +
83 +
84 +
85 +
96 +
97 +
98 +
99 +
100 +
101 +
102 +
103 +
104 +
105 +
106 +
107 +
108 +
109 +
110 +
Großverpackungen(zugeklappt)
Zulässigkeit Transport in large packagings is not permitted.
Hinweis not stated - carriage in large packagings is forbidden
Lose Schüttung(zugeklappt)
Lose Schüttung
Die Beförderung in loser Schüttung nach Unterabschnitt 7.3.1.1b) ist: forbidden
Besondere Anforderungen gemäß 7.3.3
Schüttgut-Container(zugeklappt)
Schüttgut-Container
Die Beförderung in Schüttgut-Containern nach Unterabschnitt 7.3.1.1a) ist: forbidden
Besondere Anforderungen gemäß 7.3.2
Tanks(zugeklappt)
Tanks
Zulässigkeit Transport in tanks is generally permitted.
ADR-Tanks
Zulässigkeit Transport in ADR/RID tanks is generally permitted.
Tankcodierung
Sondervorschriften
,
Fahrzeug für die Beförderung in Tanks
UN-Tanks
Zulässigkeit Transport in portable tanks (UN tanks) is permitted.
Tankanweisung
Sondervorschriften
Weitere Angaben
Bemerkung zum Stoff

Ausnahmen(zugeklappt)

Es folgt eine Aufzählung der Ausnahmen aus den Vorschriften über die Beförderung gefährlicher Güter (Gefahrgut-Ausnahmeverordnung – GGAV 2002, PDF), die für den aktuellen Stoff für die Beförderung innerhalb Deutschlands von Bedeutung sein können.
Der Geltungsbereich der GGAV bezieht sich auf die GGVSEB (Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt) und GGVSee (Gefahrgutverordnung See).

Ausnahme Titel Gültigkeit
8 B unbegrenzt
18 S 30.06.2027
20 S E B 30.06.2027
22 S E unbegrenzt
31 S 30.06.2027
32 S E unbegrenzt
33 M unbegrenzt
34 M unbegrenzt

Das Memorandum of Understanding für die Beförderung verpackter gefährlicher Güter mit Ro/Ro-Schiffen in der Ostsee ist eine weitere Ausnahme gemäß § 7 Absatz 2 GGVSee in Verbindung mit Abschnitt 7.9.1 des IMDG-Codes.


Vereinbarungen(zugeklappt)

Folgende Vereinbarungen können für die Beförderung in Deutschland von Bedeutung sein.

Verein­barung Vor­schrift Titel, Veröffentlichungsstatus, Zeichnerstaaten Gültigkeit
none valid in Germany

Weitere Vorschriften(zugeklappt)
Sondervorschriften für Versandstücke
Vorschrift
Sofern nichts anderes vorgeschrieben ist, dürfen Versandstücke verladen werden in:
  1. gedeckte Fahrzeuge oder geschlossene Container oder
  2. bedeckte Fahrzeuge oder bedeckte Container oder
  3. offene Fahrzeuge (ohne Plane) oder offene Container ohne Plane.
Sondervorschriften für Ausrüstung und Betrieb
Nach Kapitel 8.1 des ADR gelten folgende Vorschriften für die Beförderungseinheiten und das Bordgerät:
Zusätzliche Vorschriften
,
Vorschriften für die Sicherung
This substance/article is NOT a high consequence dangerous good.
Kapitel 1.10 Vorschriften für die Sicherung

Zusammenpackung(zugeklappt)

Nach Tabelle A Kapitel 3.2 des ADR/RID gelten folgende Codierungen:

Codierungen

Section 4.1.10 applies:

4.1.10 Special provisions for mixed packing

4.1.10.1 When mixed packing is permitted in accordance with the provisions of this section, different dangerous goods or dangerous goods and other goods may be packed together in combination packagings conforming to 6.1.4.21, provided that they do not react dangerously with one another and that all other relevant provisions of this Chapter are complied with.

NOTE 1: See also 4.1.1.5 and 4.1.1.6.
NOTE 2: For radioactive material, see 4.1.9.

4.1.10.2 Except for packages containing Class 1 goods only or Class 7 goods only, if wooden or fibreboard boxes are used as outer packagings, a package containing different goods packed together shall not weigh more than 100 kg.

4.1.10.3 Unless otherwise prescribed by a special provision applicable according to 4.1.10.4, dangerous goods of the same class and the same classification code may be packed together.

See also subsections 4.1.1.5 and 4.1.1.6, section 5.1.4 and subsection 6.1.4.21:

4.1.1.5 Inner packagings shall be packed in an outer packaging in such a way that, under normal conditions of carriage, they cannot break, be punctured or leak their contents into the outer packaging. Inner packagings containing liquids shall be packed with their closures upward and placed within outer packagings consistent with the orientation marks prescribed in 5.2.1.10. Inner packagings that are liable to break or be punctured easily, such as those made of glass, porcelain or stoneware or of certain plastics materials, etc., shall be secured in outer packagings with suitable cushioning material. Any leakage of the contents shall not substantially impair the protective properties of the cushioning material or of the outer packaging.

4.1.1.5.1 Where an outer packaging of a combination packaging or a large packaging has been successfully tested with different types of inner packagings, a variety of such different inner packagings may also be assembled in this outer packaging or large packaging. In addition, provided an equivalent level of performance is maintained, the following variations in inner packagings are allowed without further testing of the package:

  1. Inner packagings of equivalent or smaller size may be used provided:
    1. the inner packagings are of similar design to the tested inner packagings (e.g. shape – round, rectangular, etc.);
    2. the material of construction of the inner packagings (glass, plastics, metal, etc.) offers resistance to impact and stacking forces equal to or greater than that of the originally tested inner packaging;
    3. the inner packagings have the same or smaller openings and the closure is of similar design (e.g. screw cap, friction lid, etc.);
    4. sufficient additional cushioning material is used to take up void spaces and to prevent significant movement of the inner packagings; and
    5. inner packagings are oriented within the outer packaging in the same manner as in the tested package.
  2. A lesser number of the tested inner packagings, or of the alternative types of inner packagings identified in (a) above, may be used provided sufficient cushioning is added to fill the void space(s) and to prevent significant movement of the inner packagings.

4.1.1.6 Dangerous goods shall not be packed together in the same outer packaging or in large packagings, with dangerous or other goods if they react dangerously with each other and cause:

  1. combustion or evolution of considerable heat;
  2. evolution of flammable, asphyxiant, oxidizing or toxic gases;
  3. the formation of corrosive substances; or
  4. the formation of unstable substances.

[...]

5.1.4 Mixed packing

When two or more dangerous goods are packed within the same outer packaging, the package shall be labelled and marked as required for each substance or article. If the same label is required for different goods, it only needs to be applied once.

6.1.4.21 Combination packagings

The relevant requirements of section 6.1.4 for the outer packagings to be used, are applicable.

NOTE: For the inner and outer packagings to be used, see the relevant packing instructions in Chapter 4.1.


Zusammenladung, Stauung, Trennung(zugeklappt)
Zusammenladung (mit anderen Gefahrgütern)
 Dieser Stoff oder Gegenstand ist als Gefahrgut klassifiziert.
Versandstücke mit unterschiedlichen Gefahrzetteln dürfen nicht zusammen in ein Fahrzeug oder einen Container verladen werden, sofern die Zusammenladung nicht gemäß nachstehender Tabelle auf der Grundlage der angebrachten Gefahrzettel zugelassen ist.
Klasse 1
Klasse 1.4
Klasse 1.5
Klasse 1.6
Klasse 2.1
Klasse 2.2
Klasse 2.3
Klasse 3
Klasse 4.1
Klasse 4.1 + 1
Klasse 4.2
Klasse 4.3
Klasse 5.1
Klasse 5.2
Klasse 5.2 + 1
Klasse 6.1
Klasse 6.2
Klasse 7
Klasse 8
Klasse 9
Klasse 9A
Trennung (von anderen Gütern)
Vorsichtsmaßnahmen bei Nahrungs-, Genuss- und Futtermitteln:
Handhabung
Zusätzliche Vorschriften für bestimmte Klassen oder Güter:
,

Links zu externen Datenbanken(zugeklappt)